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<meta name="description" Content="Gegen die heimschwache Arminia verfügen die St. Paulianer über spielerische Vorteile und dürften daher vor allem im Mittefeld Akzente setzen. , ">
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<pre>Im Vorfeld des Duells spricht im Grunde alles für einen Heimsieg des VfL Bochum. Im Vergleich mit Heidenheim verfügt der VfL über die bessere Form, die bessere Saisonstatistik und die bessere Bilanz im direkten Vergleich.  <p> Mit einem Heimsieg soll es für die Bielefelder schon gegen fürth wieder in die obere Tabellenhälfte gehen.  <p>  Gegen die heimschwache Arminia verfügen die St. Paulianer über spielerische Vorteile und dürften daher vor allem im Mittefeld Akzente setzen. <p> Dabei verfügen die Störche nach Nürnberg zudem über den besten Auswärtsangriff der Liga und haben bereits 20 Treffer auf dem Konto. Am Samstag werden die Kieler daher aller Voraussicht nach abermals äußerst offensiv ausgerichtet antreten. <p>  Der KSC unterstrich indes seine gute Form im Schlussspurt der Saison und blieb beim 3:2-Erfolg gegen Hertha auch im fünften Spiel in Folge ungeschlagen (3S, 2U). Überhaupt verlor Karlsruhe nur einmal an den letzten neun Spieltagen (5S, 3U).  </pre>


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<pre>Vor dem Duell am siebten Spieltag mit Jahn Regensburg rangiert das Team von Friedhelm Funkel nur noch auf dem dritten Platz und dürfte vor heimischer Kulisse um Wiedergutmachung bemüht sein.  <p> Mit 27 vor heimischer Kulisse erzielten Treffern verfügt die Mannschaft von Achim Beierlorzer zudem über den zweiterfolgreichsten Heimangriff der Liga und geht daher auch am Sonntag gegen Erzgebirge Aue klar favorisiert in die Partie.  <p>  Im Gegensatz zum MSV musste der FC St. Pauli in dieser Spielzeit lange Zeit um den Klassenerhalt zittern. <p> Nach Anlaufschwierigkeiten zu Saisonbeginn befindet sich der FC Nürnberg in einer soliden Erfolgsspur. Selbst Rückschläge wie das zwischenzeitliche 0:1 gegen den FC St. Pauli konnte das Team von Michael Köllner nicht aus der Ruhe bringen. <p>  Entsprechend verunsichert dürften die Darmstädter in die Partie gegen Ingolstadt gehen, zumal die Lilien die letzten drei Partien gegen den FCI verloren und in insgesamt neun Vergleichen überhaupt nur einmal als Sieger vom Platz gehen konnten. Die Favoritenrolle liegt im Vorfeld der Partie demnach eher nicht beim SV.  </pre> 


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<pre> Der andere Absteiger aus Darmstadt ist durchaus in Form, gewann zuletzt gegen Hannover mit 3:1 und blieb im dritten Spiel in Folge unbesiegt (2S, 1U). Aber: Auswärts haben die Lilien keines der letzten zehn Pflichtspiele gewonnen (3U, 7N).  <p> Nach zwei 1:0-Siegen im DFB-Pokal und in der Bundesliga ist Regensburg zuletzt wieder in alte Muster verfallen. Sowohl auf Schalke als auch zuletzt gegen Magdeburg gab es Niederlagen – und dabei noch nicht einmal ein eigenes Tor. Mit einer 2-1-10-Bilanz und 5:33 Toren steht der Jahn am Tabellenende der Bundesliga. Auswärts hat er alle bisherigen sechs Partien dieser Zweitliga-Spielzeit mit insgesamt 3:22 Toren verloren.  <p>  Schließlich war der FCK in der letzten Saison die fünftbeste Heimmannschaft — nur vier der 17 Heimpartien gingen verloren, acht wurden gewonnen. Beeindruckender ist aber eine andere Zahl: Nur 9 Gegentore kassierten die „roten Teufel“ in ihren 17 Heimspielen. <p>  Mit 51 Gegenttreffern stellen die Betzekicker die drittschwächste Abwehr der Bundesliga. Zu Hause kassierte das Team von Trainer Friedhelm Funkel 26 Gegentreffer und damit so viele wie kein anderes Team. Und ausgerechnet jetzt kommt Düsseldorf… Von den bisherigen 15 Zweitliga-Duellen mit der Fortuna hat der FCK nur zwei gewonnen (5U, 8N). <p>  Zuhause mussten sich die Arminen lediglich vier Mal geschlagen geben, allerdings gab es mit sechs Unentschieden vergleichsweise viele Punkteteilungen, die der Saibene-Elf eine bessere Platzierung gekostet haben.  </pre>


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<pre> Nach dem Erfolg gegen Aue dürften die fürther allerdings über neues Selbstvertrauen verfügen und in Berlin wesentlich aggressiver auftreten als in den Auswärtspartien zuvor.  <p> Da die direkten Konkurrenten derzeit allerdings ähnlich konstant punkten, beträgt der Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz aktuell fünf Zähler.   <p> Mit insgesamt 12 vor heimischer Kulisse erzielten Zählern rangiert der ehemalige Bundesligist nur auf dem 1Platz der Heimtabelle und konnte damit bislang weniger als die Hälfte der eigenen Saisonpunkte in den Heimspielen ergattern. <p>  Gegen Darmstadt können die Kleeblätter demnach mit gehörigem Selbstvertrauen in die Partie gehen.  <p> In der ersten Halbzeit gegen Dresden sah es nicht danach aus. Neuhaus war damit sehr unzufrieden: „In der ersten 45 Minuten haben wir sehr viel vermissen lassen, wir waren nicht in den Zweikämpfen. Nach der Pause war es deutlich besser.“  </pre>


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<pre> Obwohl Union Berlin auf dem Papier über den individuell besser besetzten Kader verfügt und zudem vor heimischer Kulisse aufspielen kann, sehen wir die Köpenicker angesichts der durchwachsenen Saisonleistungen am Samstag nicht im Vorteil.  <p> Nach zuvor starken Rückrundenleistungen musste Jahn Regensburg am vergangenen Spieltag gegen Abstiegskandidat Dresden eine überraschende 0:1-Niederlage hinnehmen.  <p>  Dementsprechend kurz war auch die Vorbereitungszeit mit der Mannschaft, weswegen Probleme zum Saisonbeginn fast schon vorprogrammiert schienen. <p>  Bielefelds Manuel Prietl brachte es nach Spiel auf den Punkt: „Die erste Halbzeit war pfui, die zweite hui. Wir haben Moral bewiesen und diesen Schwung müssen wir für Samstag mitnehmen.“  <p> Dabei konnte sich der SV im Verlauf der Rückrunde signifikant verbessern und ist mittlerweile seit neun Begegnungen ungeschlagen. Alles andere als ein Sieg in Regensburg wäre allerdings ein kaum zu verkraftender Rückschlag für die Darmstädter.  </pre>


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